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Titel: |
Intergenerationaler Wissenstransfer |
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AutorIn: |
Christina MOKORU |
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Typ: |
Bachelorarbeit
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ÖFOS 2012 Code: |
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Institution: |
Ferdinand Porsche FernFH, Wiener Neustadt, WPBA |
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Betreuung: |
Margit Kanka |
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Datum: |
2015 |
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Abstract (de): |
Der demografische Wandel und die damit verbundene alternde Struktur der Erwerbstätigen stellen Unternehmen in Österreich vor große Herausforderungen. Innerhalb der nächsten fünf bis fünfzehn Jahren wird eine gesamte Generation (‚Baby Boomers‘) aus dem Arbeitsleben austreten. Damit die Wissensbasis von Unternehmen durch das Ausscheiden nicht negativ beeinflusst wird und das Erfahrungswissen dieser Generation in Unternehmen gesichert und an nachkommende Generationen weitergegeben werden kann, müssen Organisationen handeln. Durch erfolgreichen Wissenstransfer können Unternehmen das Kapital Wissen als Wettbewerbsvorteil nutzen. Um dies zu ermöglichen, müssen generationale Unterschiede, Barrieren im Wissensmanagement sowie deren Erfolgsfaktoren eruiert werden. Damit die richtigen Instrumente für den Wissenstransfer eingesetzt werden können, muss das Wissen in explizites sowie in das hochkomplexe implizite Wissen unterteilt werden. Erst wenn ein Unternehmen weiß, welches Wissen in ihm und somit auch in seinen Mitarbeiter/innen steckt, wie dieses Wissen erfolgreich geteilt werden kann und welche Barrieren durch entscheidende Erfolgsfaktoren überwunden werden können, kann es Wissen als Kapital sichern und somit als Wettbewerbsvorteil einsetzen. |
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Abstract (en): |
Austrian companies have to face enormous challenges due to the demographic change and the associated aging workforce structure. Within the next five to fifteen years, one whole generation (‘Baby boomers’) will retire from the professional life. Companies have to act accordingly, that the companies’ knowledge base will not be influenced negatively by the exit and that the generation’s experience-based knowledge will be protected and transferred to the following generation. By the use of a successful knowledge transfer, companies will be able to use knowledge as capital and therefore as competitive advantage. To accomplish this, generational differences, knowledge barriers as well as its key success factors must be determined. In order to use the right knowledge transfer tools, it is important to divide knowledge into explicit and the highly complex implicit knowledge. Companies have to be aware, which knowledge exists within the company and its employees, how to share it successfully and which barriers must be overcome with the use of crucial key success factors, in order to use knowledge as a competitive advantage. |
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Keywords (de): |
Generationen, Generationskonflikt, Altersdiversität, Alter(n)smanagement, Alter, Führen von Generationen; Wissen, Wissenstransfer, intergenerationaler Wissenstransfer, Wissensbarrieren, Wissensarten, Wissensträger, Implizites / Explizites Wissen. |
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Keywords (en): |
Generations, generational conflict, age diversity, age management, generational leadership; knowledge, knowledge transfer, intergenerational knowledge transfer, knowledge barriers, knowledge type, knowledge carrier, implicit / explicit knowledge. |
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