Abschnittsübersicht

  • URN: oc.ggud

    • Ein herzliches Willkommen im Kursraum von Gleichstellung, Gender & Diversität!

      Wir möchten hier eine Plattform für alle bieten, die sich mit den vielfältigen Themen befassen, die im Rahmen unseres Auftrags bei GG&D an der FERNFH einen wichtigen und bunten Stellenwert haben.

    • Hände, die vielfältig sind und einander überlagern, aber alle sichtbar sind.

    • Die Menschen hinter dem Ausschuss für GG&D an der FERNFH

      Das GG&D-Team setzt sich aus engagierten Kolleg*innen und Studierenden unterschiedlicher Fachbereiche zusammen:

      Ausschussleitung:

      • Astrid Braun, sie/she, Leitung 
      • Nicole König, sie/she, Leitung 

      Ausschussmitglieder:

      • Tanja Adamcik, sie/she | Studiengangsleitung
      • Michaela Hofer, sie/she | Qualitätsmanagement
      • Peter Luckmann, er/he | Hochschulvertretung
      • Johannes Miklos, er/he | Lehr- und Forschungspersonal
      • Martina Mokricky, sie/she | Personalmanagement
      • Barbara Prazak-Aram, sie/she | Studiengangsleitung
      • Reinhard Staudinger, er/he | Instructional Systems Design
      • Tanja Stopfer, sie/she | Hochschulvertretung
      • Timna Tonn, sie/she | Marketing und Kommunikation 
      • Sabine Zöchling, sie/she | Alumna
    • Foren

    • Dieses Forum ist der zentrale Treff- und Kommunikationspunkt. Postet Fragen, Ideen, Anregungen, Überlegungen, Einladungen, .... 
      Aber bedenkt, alles, was hier gepostet wird, ist für alle lesbar! 

  • Hier findet ihr ausgewählte Empfehlungen von uns, um eure GG&D-Kompetenzen zu erweitern. Stöbert, schaut und vielleicht absolviert den ein oder anderen Kurs - für euch selbst, für eure Arbeit, für euer Studium, für eure Kolleg*innen, für eure Mitmenschen, ... 

    • Den AntiBias-MOOC der iMooX Plattform legen wir allen ans Herz, welche sich tiefer mit Diversität beschäftigen wollen. Der Kurs ist für Studierende, wie auch Lehrende und auch Mitarbeiter*innen gemacht und gedacht. 

    • Dieser MOOC auf der iMooX Plattform bietet Euch als Hochschullehrende über vier Lektionen Anleitung zu einer strukturierten Auseinandersetzung mit Aspekten diversitätsbewusster Lehre. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von konkreten Handlungsmöglichkeiten, insbesondere in der Lehrgestaltung.

    • trans. inter*. nicht-binär.

      Eine Broschüre der Akademie der Bildenden Künste (Wien, 2019) zur Gestaltung von inklusiven Lehr- und Lernräumen an Hochschulen.

    • In einer Welt, die zunehmend von Vielfalt geprägt ist, spielen das Verständnis und die Anerkennung unterschiedlicher Perspektiven eine entscheidende Rolle – insbesondere im akademischen Umfeld.
      Dieser MOOC der iMooX-Plattform ist sehr universitätslastig aber nicht uninteressant :-)

  • Dieser Code of Conduct ist verbindlich für alle Mitarbeiter*innen, Studierende, Lehrende, Vortragende,
    Partner*innen und Besucher*innen der FERNFH. Er gilt für sämtliche Aktivitäten im Zusammenhang
    mit der FERNFH, sowohl in Präsenz als auch in digitalen Räumen.

    • Sprache schafft Realität.

      Und Realität beeinflusst Sprache. Besonders deutlich wird das beim Thema Geschlecht. In der deutschen Sprache wird vor allem die pauschale männliche Form verwendet, alle anderen Geschlechter werden mitgemeint. Doch wenn Menschen sprachlich nicht bloß mitgemeint, sondern aktiv angesprochen werden, verändert das ihre Vorstellungskraft.

      Mit diesem Kurs erhalten Sie die wichtigsten Informationen über geschlechtergerechte Sprache, auf deren Basis Sie entscheiden können, welche Sprachform für Sie die geeignetste ist und wie Sie sie am besten einsetzen. 

      Geschätzte Dauer: 30 Minuten

      Quelle: Inklusive Sprache - Überblick, abgerufen am 29.06.2026

    • Da sich das Thema der inklusiven Sprache ständig weiterentwickelt, soll dieses Whitepaper den Weg hin zu inklusiveren Unternehmenskulturen unterstützen, indem es einen Überblick über die wissenschaftliche Literatur sowie Vorschläge für eine inklusivere Sprach- und Bildsprache bietet. 
      Das Dokument ist auf Englisch verfasst. 

    • Ein Service der ÖH Bundesvertretung - Feb. 2026

    • Die FERNFH schafft Rahmenbedingungen, damit Mitarbeiter*innen, Lehrende und Studierende Familie, Beruf und Studium optimal miteinander vereinbaren können.
      Erfahre mehr auf der Seite Hochschule & Familie der FERNFH-Website. 

    • Studieren mit Kind ist kein Spaziergang. Aber es ist möglich und es lohnt sich.
      Erfahre mehr zu diesem Thema auf der Seite Studieren mit Kind auf der FERNFH-Website. 

    • In diesem Bild werden folgende 10 Schritte zur psychischen Gesundheit aufgezeigt:
1) sich annehmen
2) darüber reden
3) aktiv bleiben
4) Neues lernen
5) In Kontakt bleiben
6) Kreatives tun
7) sich beteiligen
8) um Hilfe bitten
9) sich entspannen
10) sich nicht aufgeben 

      Quelle: pro mente Austria

    • Erste Hilfe für die Seele ist wichtiger denn je - unsichtbare Erkrankungen sind oft unterschätzt!

      In diesem Foliensatz findest Du Informationen rund um das Thema psychische Gesundheit und Erste Hilfe für die Seele aus der Mitarbeiter*innenveranstaltung im April 2026.

    • In dieser Broschüre der ÖH geht es um psychische Gesundheit und viele Aspekte, die oft nicht bedacht werden. Verschiedene Autor*innen beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven (ÖH, 2021).

    • MoodSpace ist eine Plattform für Studierende, die zahlreiche zuverlässige Informationen, Tipps und Selbsthilfe-Tools bietet, um emotionale Probleme zu bewältigen oder selbstbewusst zu studieren. Hier gibt es Raum für Erfahrungsberichte von Studierenden und aufmunternde Worte, und die Plattform hilft dir dabei, die Unterstützung zu finden, die du brauchst. MoodSpace ist der Anlaufpunkt, um deine psychische Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen. Aber MoodSpace ist auch ein Ort, an dem du als Freund*in, Elternteil oder Mitarbeiter*in einer Hochschule oder Universität erfahren kannst, was du tun kannst.

    • Mental Health Europe ist die führende unabhängige europäische Nichtregierungs-Netzwerkorganisation, die sich für den Schutz der Rechte von Menschen mit psychosozialen Behinderungen, die Förderung einer positiven psychischen Gesundheit, die Prävention psychischer Belastungen sowie die Verbesserung der psychischen Gesundheitsversorgung und der sozialen Inklusion einsetzt.